Architekturpreis 13

Architekturpreis 10

Architekturpreis 10

Zehn Jahre Architekturpreis – ein Blick zurück

… ein runder Geburtstag.

Zehn Mal Architekturpreis – das waren vor allem zwanzig Studiensemester Entwurfsarbeit an einer sehr großen Anzahl architektonischer Fragestellungen, deren Gewichtung die Studierenden sich meistens erst selber erarbeiten mussten, bevor sie die folgerichtige aus der Vielzahl möglicher Lösungen herauskristallisierten. Zehn Jahre Blick zurück ist auch Rückschau auf einen stattgefundenen Wandel in der technischen Bearbeitung der Projekte.
Nahezu jeder Architekturentwurf, sei es an der Universität oder im praktischen Baugeschehen, besticht heutzutage durch technische Genauigkeit und enorme Realitätsnähe in den Bildern. Alle Projekte entstehen mittlerweile am und mit dem Computer. Vor 10 Jahren war es, wenn überhaupt, die Hälfte. Es wird kopiert, dupliziert, gelöscht und überlagert. Die digitale Produktion ist längst auf der Baustelle angekommen. Auch wenn der Prozess, in dem Architektur entsteht, sich verändert und in der heutigen Zeit immer komplexer zu werden scheint: wichtig ist und bleibt die Erkenntnis, dass die gute Idee nicht durch den Computer, sondern durch Neugier entsteht – durch Offenheit gegenüber dem was war, dem was ist und dem, was kommen mag. Die Aufgabe im Entwurf besteht darin, die Poesie der guten Lösung in der digitalen Übersetzung sichtbar zu machen. Jede Zeit stellt Ihre Fragen – so unterschiedlich die Fragen auch sein mögen, so unterschiedlich fallen die Antworten aus. In diesem Sinne blicken wir analysierend zurück und schauen gebannt erahnend nach vorn auf das, was noch kommt.

1. Preis

1. Preis Nele Beuker
Nele Beuker

2. Preis

2. Preis Christian Assmann und Klaus Peter Lorenz
Christian Assmann & Klaus Peter Lorenz

2. Preis


Maren Pretzsch

Anerkennungen


Jenni Poldrack


Anna Vogel


Martin Rohland


Jenny Dittrich


Halina Hoppe & Marius Seidel


Kristin Windisch

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