Architekturpreis 13

Architekturpreis 11

Architekturpreis 11

1. Preis

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»Die städtebauliche Setzung erzeugt sehr schöne und wohlproportionierte Räume sowie eine sehr schlüssige Anbindung an den Bestand. Besonders die Eingangssituation und die Abfolge der Plätze spiegeln dies wider. Das Thema des Bogens wird zum Bedeutungsträger und schafft als Element ein Zeichen für das Bergbauzentrum. Gesimse und Holzläden bilden hierzu einen spannenden Kontrast.«

1. Preis Tobias MaischTobias Maisch

1. Preis

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»Die Arbeit entwickelt ihre Gestaltungsqualität mit ganz unterschiedlichen Mitteln aus dem Stadtkontext heraus. Durch Architektur und Freianlagen wird einem schwierigen Stadtteil eine neue Qualität gegeben. Mit dem Erschließen der besonderen Ufersituation wird ein einzigartiger Freiraum mit hohem Mehrwert geschaffen, den es in dieser Form an der Themse noch nicht gibt. Die Arbeit schafft es, die genaue Vorstellung von Räumen mittels hoher Zeichenqualität zu vermitteln.«

1. Preis Anne Friede
Anne Friede

3. Preis

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»Durch die Staffelung am Hang fügt sich das Gebäude wie selbstverständlich in den Ort ein. Dies ist in den Perspektiven sehr gut dargestellt. Durch die Höhenstaffelung und das Spiel mit dem Horizont generiert das Projekt einen sehr starken Ort in der Landschaft. In seiner Abstraktheit bleibt der Entwurf zwischen Haus und Skulptur. Die konstruktive Ausformulierung mancher Detailpunkte bleibt noch zu klären.«

3. Preis Fabian Thümmler
Fabian Thümmler

3. Preis

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»Besonders stark an diesem Projekt sind die Stimmungen im Außen- sowie Innenbereich, welche zu einer hohen Inten-sität des Bildhaften führen.
Die Erscheinung des Gebäudes passt sich gut in den Ort ein. Der Entwurf weist einen deutlichen Bautypus auf und hat klar hergeleitete Grundrisse. Ob die Gestaltung der Fenster eine rein formale Entscheidung war oder ob sie örtliche Elemente aufgreift, konnte nicht geklärt werden.«

3. Preis Sebastian Dietrich
Sebastian Dietrich

Anerkennungen

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»Sehr überzeugend an dieser Arbeit ist die Entscheidung, das bestehende Gebäude nicht als separate Einheit zu betrachten, sondern das ganze Projekt aus dem Bestand wachsen zu lassen. Auch die schlichte Fassade ist sehr überzeugend. Kritisch gesehen wird die diagrammatische Wirkung der Grundrisse. Auch der hohe Glasanteil in der Fassade und die Atmosphäre der Innenräume durch die glänzenden Steinfußboden ist für diesen Ort zu diskutieren.«

Anerkennung Christoph Reichel
Christoph Reichel

»An diesem Projekt ist interessant, wie in einer sehr strikten baulichen Vorgabe der Zeilen so unterschiedliche und spannende Räume entstehen können. Von der Hecke bis hin zu schwingenden Wegeführungen werden verschiedene Gliederungselemente angeboten, welche die wohnungsnahen Freiräume der Zeilensiedlungen in eine Parklandschaft transformieren.«

Anerkennung Anne Weissenborn
Anne Weissenborn

»Lobenswert ist die Klarheit des Grundrisses, der aus zwei
Häusern Eins macht und im Erdgeschoss einen starken Raum kreiert. Die Einfachheit der Grundrisse setzt sich in der Fassade fort. Die sehr stringente Darstellung entspricht dem auf jeder Ebene klaren Konzept des Projektes.«


Alisha Roth

Sonderanerkennung

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»Wir haben uns entschieden für dieses Projekt eine Sonderanerkennung vorzusehen, weil es ein wichtiges Thema für die Zukunft der Architektur behandelt. Wir loben mit der Anerkennung den Mut, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Allerdings wäre ein klarer Bezug zur Architektur wünschenswert gewesen.«

Sonderanerkennung Benjamin Felbrich
Benjamin Felbrich